
veröffentlicht am: 16.08.2023
Ein Debütfilm muss sitzen, das wissen Regiestudenten. Über das Sujet und die Machart macht man sich jahrelang Gedanken, schließlich kann der erste lange Kinofilm, falls gelungen, das Entree in die ersehnte Filmwelt bedeuten.
Wenn man als junger Filmemacher durch Corona gehandicapt ist, bedeutet das eine doppelte Herausforderung: wie kann ein überzeugendes Spielfilm-Debüt gelingen in einer Zeit von Personenbeschränkungen und einem Drehverbot in öffentlichen Räumen?

