Regina Roland

Filmjournalistin Berlin | Filmkritiken | Filmbewertungen

Neueste Beiträge

Berlinale 2024

WETTBEWERBFOKUS AFRIKA – BLACK TEA

veröffentlicht am: 23.02.2024

Afrika im Blickpunkt der Berlinale. Diese 74. Ausgabe des Festivals setzt noch einmal deutlicher auf Filme aus einem Kontinent, der durch seine vielseitigen, herausragenden Geschichten, Genre und Formen zu einem wichtigen Teil der Filmszene geworden ist. Die Vorsitzende der internationalen Jury ist in diesem Jahr die mexikanisch – kenianische Schauspielerin und Oscarpreisträgerin Lupita Nyong‘O.

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Berlinale 2024

GENERATION 14plusDISCO AFRIKA: UNE HISTOIRE MALAGACHE

veröffentlicht am: 21.02.2024

Die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, den eigenen Weg finden, trotz einer unsicheren Gegenwart – das sind die Themen vieler Jugendfilme auf der Berlinale in der Reihe Generation 14plus.

Auch in DISCO AFRIKA: une histoire Malagache (DISCO AFRIKA: eine malagassische Geschichte) geht es um die Suche nach Antworten und die Kraft, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

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Berlinale 2024

ENCOUNTERS DEMBA – ein Film aus dem Senegal

veröffentlicht am: 19.02.2024

Beim Anschauen mehrerer afrikanischer Filme ist mir eines klar geworden: man sollte sich verabschieden von der oftmals chronologischen, stringenten Erzählweise des europäischen Kinos und sich einlassen auf eine Filmwelt der assoziativen Bilder, der Traumsequenzen, der spontanen Rückblenden, auf visuelle Reisen in die Innenwelt der Protagonisten.

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Über mich

Regina Roland

Film – ein Medium, das mich seit mehr als 40 Jahren fesselt. Kino – im Publizistikstudium ein zentrales Thema, später in meinem Beruf als Journalistin ein Schwerpunkt: Filmrezensionen, Festival – Berichterstattung, Filmwirtschaft, die kritische Auseinandersetzung mit dem Medium Film in allen Bereichen. Ich schreibe über das, was mich bewegt, was mich begeistert und auch über das, was mich stört. Ich setze mich kritisch mit Film auseinander, richte mein Augenmerk auf das, was Filme auszeichnet, was sie problematisch oder besonders macht – ästhetisch, kulturell und politisch. 

Filmrezensionen gibt es im Netz im Überfluss, ein breites Spektrum an Meinungen, Bewertungen und Rankings. Hier geht es um meine persönliche Einschätzung nach vier Jahrzehnten Kinoerfahrung. Ich treffe meine subjektive Auswahl, ich schreibe über das, was mich an- und aufregt. Und ich freue mich über Response, über Anregungen und kritische Meinungen.