Regina Roland

Filmjournalistin Berlin | Filmkritiken | Filmbewertungen

Neueste Beiträge

Filmkritik

DADDIO – EINE NACHT IN NEW YORK Filmkritik

veröffentlicht am: 27.06.2024

Ein gelungenes Kammerspiel – das ist gekonnter Minimalismus. Eigentlich wollte Regisseurin Christy Hall ihr Werk DADDIO auf die Theaterbühne bringen, doch je länger sie an dem Stück arbeitete, desto intensiver wurde der Wunsch, die Geschichte als Film zu realisieren. Eine gute Entscheidung: DADDIO – EINE NACHT IN NEW YORK ist ein stimmiger Film geworden.

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Filmkritik

THE GREEK FILMFESTIVAL IN BERLIN – DIE NEUNTE

veröffentlicht am: 28.03.2024

Es ist einfach schön zu sehen, wie aus einer Initiative von begeisterten deutsch-griechischen Filmemachern vor neun Jahren, ein wichtiges und erfolgreiches Film-Festival gewachsen ist. Das Interesse nimmt jedes Jahr zu, die Nachfrage ist groß, viele Veranstaltungen im Kino BABYLON waren gut besucht oder sogar ausverkauft!

Festivaldirektorin Sofia Stavranidou hat auch in diesem Jahr ein spannendes und vielseitiges Programm zusammengestellt. Das Motto: „das neue griechische Kino, das Beste aus dem Filmschaffen aus Griechenland und Zypern in Deutschland.“

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Berlinale 2024

Berlinale Resümee

veröffentlicht am: 03.03.2024

Und wieder gewinnt ein Dokumentarfilm den wichtigsten Preis der Berlinale, den goldenen Bären. Wie kam es zu dieser Entscheidung, gab es keine adäquaten Fictionfilme, die diesen Preis verdient hätten? War die Auswahl der 20 Filme, die im Wettbewerb um den goldenen Bären konkurrierten, so mittelmäßig?

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Über mich

Regina Roland

Film – ein Medium, das mich seit mehr als 40 Jahren fesselt. Kino – im Publizistikstudium ein zentrales Thema, später in meinem Beruf als Journalistin ein Schwerpunkt: Filmrezensionen, Festival – Berichterstattung, Filmwirtschaft, die kritische Auseinandersetzung mit dem Medium Film in allen Bereichen. Ich schreibe über das, was mich bewegt, was mich begeistert und auch über das, was mich stört. Ich setze mich kritisch mit Film auseinander, richte mein Augenmerk auf das, was Filme auszeichnet, was sie problematisch oder besonders macht – ästhetisch, kulturell und politisch. 

Filmrezensionen gibt es im Netz im Überfluss, ein breites Spektrum an Meinungen, Bewertungen und Rankings. Hier geht es um meine persönliche Einschätzung nach vier Jahrzehnten Kinoerfahrung. Ich treffe meine subjektive Auswahl, ich schreibe über das, was mich an- und aufregt. Und ich freue mich über Response, über Anregungen und kritische Meinungen.